Die bekanntesten und beliebtesten Potenzmittel auf einem Blick:

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Kamagra von Ajanta wird in Indien hergestellt. Die alternative to Viagra auf Basis von Sildenafil Citrate hat einen guten Ruf und ist wirkungsvoll, aber sie ist in Deutschland noch nicht zugelassen.

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Immer mehr Männer leiden unter Erektionsstörungen. In Deutschland sind es mittlerweile zwischen 4 und 6 Millionen Menschen mit diesem Problem. In Österreich leiden etwa 20 % der männlichen Bevölkerung ab einem Alter von 40 Jahren unter Erektionsstörungen.

Dies sind statistische Zahlen(ohne Dunkelziffern) die allerdings aufhorchen lassen, das durch die Störungen auch die Pharma- Industrie der Potenzmittelherstellung immer weiter ansteigt. Zum einen wird mehr produziert und zum anderen wird die Auswahl der Mittel größer.
Allerdings hat dies auch zur Folge das Mittel angeboten werden, die im Grunde genommen völlig unwirksam sind.

Die Erektionsstörung

Der Mann ist trotz großer Liebeslust nicht mehr in der Lage eine ausreichende Erektion zu erreichen, um seinem Sexualleben befriedigend nachzukommen.
Dies kann verschiedene Ursachen, wie zum Beispiel Krankheiten haben. Aber auch gesunde Männer leiden aus unerklärlichen Gründen unter dieser Dysfunktion.
Durch Potenzmittel soll der Körper besonders das männliche Glied so
angeregt werden, das eine normale oder sogar verbesserte Erektion wieder eintritt.

Mittel die bei Erektionsstörungen helfen

Diese Medikamente, sogenannte Potenzmittel sind mit Stoffen versehen, die eine natürliche Erektion auslösen. In Form von Salbe, Gel oder Kapseln werden diese auf dem Markt verkauft. Neben den gängigsten Mitteln, wie Viagra, Devit Forte, Cialis, Levitra oder auch Arginin gibt es verschiedene andere Produkte zu kaufen.

Vor dem Kauf stellt sich allerdings die Frage, ob es das original oder ein Generika sein soll.
Generika sind Mittel, die auf derselben Grundlage(Wirkstoffen) hergestellt werden, wie das Original. Da diese Mittel von eher unbekannten Herstellern stammen, werden diese günstiger verkauft.

Jeder kennt dies von Medikamenten. Wird dies nicht von zum Beispiel Hexal oder einer anderen Firma verkauft, sondern von 1 A oder Arestro, dann ist das Medikament der unbekannten Firma günstiger, als das Original.
Genauso handelt die Industrie mit Potenzmittel Generika.

Worauf achten bei Generika

Hier ist es vor allem wichtig, das es exakt denselben Wirkstoff(also auf gleicher Grundlage basiert) in exakter Menge enthält, wie das Origina.. Nur so ist die positive Wirkung zum günstigeren Preis möglich.
Daher sollte beim Kauf dieser Generika genau auf den Beipackzettel und die Zusammensetzung des Wirkstoffes geachtet werden. Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten müssen auf jeden Fall beachtet werden. Auch diese müssen mit dem Original übereinstimmen.Veränderte Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen können auf eine veränderte Zusammensetzung des Wirkstoffes hindeuten. Daher bei Potenzmittel Generika vorher alle wichtigen Details abklären.

Wo und wie werden Mittel gegen Erektionsstörungen gekauft

Hierzulande können diese Medikamente vom Arzt verschrieben aber auch rezeptfrei in Apotheken verkauft werden. Allerdings sollte jeder sich genau über das jeweilige Mittel erkundigen und vorab mit dem Arzt über die Einnahme spreche. Nur so ist eine wirkungsvolle und erfolgreiche Einnahme gewährleistet.
Bei Online Anbietern sollte dringend darauf geachtet werden, das es sich um seriöse Online Apotheken mit entsprechend fachlicher Beratung handelt.
Wer „billig“ bei einer No-Name Apotheke einkauft, kann hier böse Überraschungen erleben.
Dies gilt für die originalen Medikamente zur Steigerung der Potenz, wie auch die Potenzmittel Generika.

Potenzmittel kaufen – Österreich und Schweiz

In beiden Ländern dürfen Mittel zur Steigerung der Potenz dann rezeptfrei gekauft oder aus dem Ausland bestellt werden, wenn es sich um ein EU-Land handelt und wenn der Einkauf nicht höher ist, als eine Monatsdosis. Wer also diese Mittel in Deutschland bestellt, kann dies ohne Zollgebühren oder andere Probleme tun. Eventuell nimmt der Zoll eine gewisse Bearbeitungsgebühr, allerdings fällt diese nicht hoch aus. Zollgebühren fallen dann an, wenn höhere Mengen bestellt werden.

Ein Schweizer oder Österreicher kann also Original Mittel gegen Erektionsstörungen aus EU Ländern ohne Probleme bestellen. Generika kommen meist nicht aus EU Ländern und haben auch hier keine offizielle Zulassung. Daher ist die Einfuhr dieser Medikamente illegal.

Sollten Erektionsstörungen mit Mitteln zur Steigerung der Potenz behoben werden

Im Grunde genommen sollte jeder, der unter Dysfunktionen leidet erst einmal zu seinem Hausarzt und dann eventuell zu einem Facharzt gehen. Dieser findet heraus, woher die Störung kommt. Hier können Stress, Krankheiten oder andere Gründen im Vordergrund stehen, warum das männliche Glied keine normale Erektion erreicht.

Häufig können durch andere Medikamente oder Therapien diese Störungen schnell und wirksam/dauerhaft behoben werden.

Manchmal ist es unangenehm wegen einer solchen Störung den Arzt aufzusuchen und mit diesem über dieses intime Problem zu sprechen. Daher greifen Männer lieber zu verkäuflichen Mitteln, als sich dieser Situation beim Arzt auszusetzen.

Allerdings sollte hier ein umdenken stattfinden, da es bei jeder Störung im Körper vernünftiger und wichtig ist, diese mit dem Hausarzt zu besprechen. Wer nicht dieses Vertrauen zu seinem Hausarzt hat, sollte sich eventuell lieber einen neuen Arzt suchen, als zu Medikamenten zu greifen, die eventuell andere Folgen mit sich tragen.
Jedes Medikament ist ein Fremdkörper im eigenen Körper und muss von Leber, Magen und dem gesamten Stoffwechsel bearbeitet werden. Selbst Mittel zur Steigerung der Potenz auf natürlicher Basis, wie Curcuma, Ginseng oder andere lösen eine Unruhe im Körper aus.